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Inkapfad
nach Machu Picchu
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Sie hätten dem Tal folgen können, doch wählten sie den Weg über die Höhen, durch Schluchten, über Pässe, an nicht zu übrtreffenden Ausblicken auf die Bergwelt vorbei, um nach Machu Picchu zu kommen. Als wahre Andenhochlandbewohner kannten und schätzten die Inkas die zahllosen natürlichen Lebensräume, die sich innerhalb ihres weitläufigen Reiches befanden. Ihr Weg nach Machu Picchu führt durch eine aufregende Vielzahl von Mikroklimazonen. Er beginnt an einer trockenen kaktusbewachsenen Stelle der Talsohle des Urubambaflusses, schraubt sich hoch durch ursprüngliche Polylepiswälder bis zu den öden Hochlandgrassteppen und endet in einem moosbewachsenen Nebelwald voller Orchideen und Bromelien.
| Sie huldigten der Pracht ihrer Schneeberge indem Sie den Pfad über
eine Bergkette führten, die vom heiligen Gipfel des Salcantay
herunter bis nach Machu Picchu reicht. Wo immer eine überraschende
Aussicht oder eine hervorstechende besondere Felsenformation ihre
Phantasie anregte, bauten sie einen ihrer magischen Aussenposten,
komplizierte Ansiedlungen aus behauenem Stein, aus dem weissen Granit
der Umgebung. Diese Siedlungen klammern sich an Felsenvorsprünge,
ducken sich auf schmale Grate, liegen wie hingespritzt auf steilabfallenden
Hängen und die zahlreichen Wasserkanäle, die zwischen
den Häusern verlaufen, sehen aus als ob sie ohne menschliches
Zutun von einer extravaganten Natur dorthin verpflanzt worden wären. |
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All dies wurde zur Zeit der spanischen Eroberung verlassen und lag
jahrhundertelang unter dem wildwuchernden Regenwald begraben, bis
Hiram Bingham im Jahre 1915 beschloss, seine Entdeckung von Machu
Picchu mit der Suche einer Verbindung nach Cusco zu vervollständigen.
Sein Entdeckerglück blieb ihm treu, und er fand nicht nur,
was wir heute den Inkapfad nennen, sondern ausserdem alle am Weg
gelegenen Siedlungsstätten bis auf Wiñay Wayna, das
erst 1941 von Paul Fejos entdeckt wurde. Wenn wir heutzutage den
Pfad entlang wandern, finden wir viele im ursprünglichen Zustand
erhalten gebliebene Wegstücke, die uns mühelos erahnen
lassen, wie der Pfad zur Zeit der Inkas ausgesehen hat.
Wir
bieten folgende Trekking Touren an:
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| Unser Fünftageprogramm lässt dem
Reisenden Zeit, die grossartigen archäologischen Stätten,
die Landschaft, die Pflanzen und Tiere entlang des Weges in
Ruhe zu erforschen, zu beobachten und zu geniessen. Während
die meisten anderen Programme die Wanderer zwingen, den überwältigenden
Hochlandpfad förmlich zu durcheilen, nehmen wir uns Zeit,
diese Einmal-im-Leben-Tour voll auszukosten.
Wir zelten in den ersten drei Nächten in soliden Zelten
und geniessen hervorragend zubereitete Mahlzeiten. Von einem
Zeltplatz zum anderen sind wir durchschnittlich 6 bis 7 Stunden
unterwegs und haben Zeit, die am Weg liegenden Ruinen zu erforschen
und die einmalige Landschaft auf uns wirken zu lassen.
Am vierten Nachmittag kommen wir in Machu Picchu an, nachdem
die Besuchermassen verschwunden sind und können in aller
Ruhe und Stille die Ruinen durchwandern.
Nach einer wohlverdienten Nachtruhe in einem komfortablen
Hotel kehren wir noch einmal nach Machu Picchu zurück
und bewundern die Ruinen im Morgenlicht.
Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug nach Cusco zurück.
Dieses Programm wurde speziell konzipiert, um während
einer relativ entspannten Wanderung ein tieferes Verständnis
für die Inkakultur zu bekommen.
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| Dieses ist die klassische Inkapfad Trekking
Tour nach Machu Picchu für Leute, die ohne weiteres auch
in drei bis viertausend Meter Höhe bis zu zehn Stunden
(Ruhe- und Esspausen eingeschlossen) wandern können.
Das Marschtempo mag etwas beängstigend erscheinen, doch
wird die Anstrengung reich belohnt, denn auf Schritt und Tritt
zwingen die Schönheit der Landschaft und die zahlreichen
Zeugen der Vergangenheit zur Bewunderung.
Am letzten Morgen kommen wir über Intipunku (Sonnentor)
nach Machu Picchu und haben reichlich Zeit für eine ausgiebige
Besichtigung, bevor wir am Nachmittag mit dem Zug nach Cusco
zurückkehren.
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| Diese Tour gibt eine Kostprobe vom Inkapfad
ohne tagelanges Hochgebirgswandern und Übernachten in
Zeltlagern.
Wir beginnen die Tour an der Zughaltestelle bei km 104 und
folgen dem Pfad sechs Stunden lang bis wir an dem äusserst
eindrucksvollen Inipunku (Sonnentor) einen ersten unvergesslichen
Blick auf die gesamte Ruinenstadt geniessen können. Von
hier steigen wir langsam hinunter in die “Verlorene
Stadt”. Nach einer ruhigen Nacht in einem komfortablen
Hotel kehren wir am frühen Morgen nach Machu Picchu zurück,
um die vom perfekten Morgenlicht durchleuchteten Ruinen noch
einmal zu besuchen.
Am späten Nachmittag fahren wir mit dem Zug zurück
nach Cusco.
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| Dies ist eine private Luxus Tour. Ähnlich
wie bei unserer “Entdecker” Tour haben Sie genügend
Zeit (5 Tage und 4 Nächte) , um während der täglichen
sechs- bis siebenstündigen Wanderung die erstaunlichen
Inkaruinen und die überwältigende Landschaft zu
erkunden und zu geniessen. Nach einem exquisiten Abendessen,
bei dem auch das Gläschen Wein nicht fehlt, und (auf
Wunsch) einer entspannenden Massage verbringen Sie die ersten
drei Nächte in bequemen 3-Personen Zelten (nur mit ein
oder zwei Personen belegt)
Am Nachmittag des vierten Tages ist Gelegenheit, einen ersten
Rundgang durch die um diese Zeit fast menschenleeren Ruinen
zu machen. Dann beziehen Sie Ihr Nachtquartier in einem der
beiden in unmittelbarer Nähe der Ruinen gelegenen Hotels,
beginnen den Besuch der Ruinen im ersten Morgenlicht und haben
bis zum Nachmittag viel Zeit , sich alles erklären zu
lassen oder auf eigene Faust zu erkunden. Eine geruhsame Fahrt
mit dem Touristenzug bringt Sie dann nach Cusco zurück.
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Unsere Leistungen
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Ein offiziell zugelassener, speziell ausgebildeter, englischsprachiger
Führer besucht die Teilnehmer am Vorabend der Tour, um
Einzelheiten zu besprechen und Fragen zu beantworten.
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Die mitgeführte Ausrüstung besteht aus geräumigen
North Face Zelten, Gemeinschaftzelt für die Mahlzeiten,
Toilettenzelt, Tischen und Stühlen, Sauerstofflasche und
Küchenausrüstung. Die Teilnehmer brauchen nur Schlafsack
und Liegematte mitzubringen. Wir stellen einen Matchbeutel zur
Verfügung, den Sie vollpacken und der von den Trägern
transportiert wird. Sie selbst tragen nur, was Sie über
Tag benötigen.
Chefkoch und Assistent kochen gesunde kräftige Mahlzeiten
zumeist aus frischen Zutaten der Gegend.
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Gut bezahlte und gut behandelte Träger transportieren
die Ausrüstung und das “grosse “ Gepäck
der Teilnehmer.
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Bustransport von Cusco bis zum Anfang des Inkapfads für
“Entdecker” und “Klassiker”. Zugfahrt
mit dem Erster Klasse Zug “Vistadome” bis zum km
104 für den “Kurzen Inkapfad”.
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Rückfahrt nach Cusco mit dem “Vistadome”
für alle Programme
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Bustransport zwischen Hotelunterkunft und Machu Picchu soweit
im Programm erwähnt.
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Eintrittskarten für den Inkapfad und die Ruinenstadt.
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Komfortable Unterbringung in Hotel oder Hostal für “Inkapfad
Entdecker” und “Kurzer Inkapfad” Matchbeutel
(Ausleihe kostenlos) für Ihr Gepäck.
Im Interesse der Träger müssen wir unsere Reisenden bitten,
nicht mehr als 10 kg in diese Beutel zu packen.
Allgemeine Regeln für den Inkapfad
Der Inkapfad verläuft innerhalb des Machu Picchu Schutzgebietes
und unterliegt deswegen bestimmten Regeln die u.a. folgendes bestimmen:
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Pro Tag dürfen insgesamt 500 Personen das Schutzgebiet
betreten (Besucher, Träger, Köche, Führer eingeschlossen).
Daher ist es notwendig, die Reservierung für den Inkapfad
sehr frühzeitig zu machen und zwar komplett mit Namen, Staatsangehörigkeit,
Geburtsdatum, Passnummer und unter Angabe des gewählten Programms
(5,4 oder 2 Tage).
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Nur
eine begrenzte Anzahl von Veranstaltern dürfen die Inkapfad
Touren durchführen. Seit zwei Jahren gehört InkaNatura
dazu und hat in dieser kurzen Zeit erreicht, vom Staatlichen
Tourismus Büro als einer der zwei besten Veranstalter für
diese Zone angesehen zu werden.
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Beachten Sie unsere Landkarte und unsere Vorschläge für
zusätzliche Lektüre über Machu Picchu.
Mit
dem gleichen hohen Qualitätsniveau wie den
Inkapfad nach Machu Picchu veranstaltet InkaNatura
Travel eine Trekking Tour nach Choquequirao , Urwalderlebnisreisen
ins Manu- und Tambopatagebiet, sowie verschiedene
Touren in den Norden ( Chiclayo, Trujillo, Chachapoyas
und Kuelap).
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