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Inca
Trail Discovery 5
Tage / 4 Nächte (3 Nächte Camping; 1 Nacht im Hotel). |
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The Inca Trail and Machu Picchu
IncaTrail- IncaTrail Peru
Einführung: Unser fünftägiger Trip ermöglicht dem Reisenden
die Entdeckung der faszinierenden archäologischen Gebiete,
Landschaften und Natur entlang des Inkatrails. Während
die meisten anderen Programme dem Wanderer auf dem in schwindliger
Höhe befindlichen Inkatrail ein hohes Lauftempo abverlangen,
nehmen wir uns Zeit zum genießen dieses einmaligen Erlebnisses.
Wir werden die ersten drei Nächte zelten, leckere Mahlzeiten
genießen und in stabilen Zelten übernachten.
Die Wanderungen, die im Schnitt sechs bis sieben Stunden pro Tag
dauern, beinhalten Zeit um die am Weg liegenden Sehenswürdigkeiten
zu erkunden und die unvergleichliche Landschaft zu genießen.
Am vierten Nachmittag erreichen wir, nachdem der Menschenandrang
abgenommen hat, Machu Picchu und haben Zeit die Ruinen in Ruhe zu
erforschen. Nach einer wohlverdienten Nacht im Hotel „Machu
Picchu Sanctuary Lodge“ oder im Machu Picchu-Dorf, werden
wir nochmals zu Machu Picchu zurückkehren und die Ruinen im
einzigartigen Morgenlicht betrachten. Am Nachmittag werden wir im
Zug nach Cusco zurückkehren.
Die Inkastätte Machu Picchu wurde um die Zeit der spanischen
Eroberung verlassen und wurde von Wald überwuchert bis 1915
Hiram Bingham auf der Suche nach einem Weg der Inkas, der zurück
nach Cusco führte, Machu Picchu wiederentdeckte. Glücklicherweise
fand er damals das, was wir heute den Inkatrail nennen und all die
Stätten entlang des Weges, außer Wiñay Wayna.
Diese Inkastätte wurde erst 1941 von Paul Fejos entdeckt. Heute
können wir diesen Weg begehen. Da der Großteil des Weges
intakt ist, kann man sich gut vorstellen, wie es wohl zu Inkazeiten
war.
Inca Trail Discovery
Streckenverlauf
Tag 01: Chillca – Llaqtapata
Eine eindrucksvolle Fahrt durch das Heilige Tal der Inka führt
uns nach Chillca, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Wir überqueren
eine Fußgängerbrücke und laufen auf einem unebenen
Weg mit Blick auf den schneebedeckten Berg Verónica und dem
reißenden Urubambafluss zur rechten durch eine trockenes Kaktusgebiet.
Wir erreichen unseren Zeltplatz, der an den von den Inka eingeführten
Llaqtapata-Terrassen liegt. Weiter flussabwärts erkunden wir
die abseits gelegenen Gebiete dieses alten Agrarareals.
Tag 02: Llaqtapata – Llulluchapampa
Der Weg geht behutsam durch das letzte bewohnte Dorf Huayllabamba
weiter hinauf in die Berge. Wir gelangen dann auf einem etwas steileren
Weg, vorbei an einer reißenden Strömung, zu einem bezaubernden
ursprünglich erhaltenen Wald. Wir überschreiten ein schmales
Plateau und befinden uns sogleich in der Puna, ein baumloses Grasland
der hohen Anden. Wir zelten unter mächtigen, den Schneegipfeln
und Tälern des Huaynay-Bergmassivs zugewandten, Felsen.
Tag 03: Llulluchapampa – Phuzupatamarca
Wir steigen hinauf zum ersten und höchsten Pass Warmiwañusca
(4.200m/13,776ft) mit einem eindrucksvollen Ausblick auf den Weg,
welcher zum zweiten Pass führt. Auf dem Weg abwärts in
das bewaldete Pacamayo-Tal stoßen wir auf Inkatreppen und
steigen, vorbei an der Inkastätte Runkuracay, erneut auf. Wir
erreichen den zweiten Pass. Von hier aus eröffnet sich erneut
eine wunderschöne Aussicht auf die Landschaft der schneebedeckten
Gipfel der Pumasillo-Bergkette. Wir steigen hinab zu den Ruinen
von Sayacmarca („unzugängliche Stadt“), ein kompliziertes
Labyrinth aus Häusern, Plätzen und Wasserkanälen,
welches auf einem bergigen Felsvorsprung sitzt und das Aobamba-Tal
überblickt. Der Inkatrail, nun eine massiver Weg aus Granitpflastersteinen,
führt weiter entlang steiler Abhänge des Nebelwaldes durch
eine farbenfrohe Vielfalt an Orchideen, Bromelien, Moose und Farne.
Am dritten Pass übernachten wir in der Nähe eines Inka
Aussichtspunktes mit Blick über das archäologische Areal
Phuyupatamarca („Wolkenstadt“).
Tag 04: Phuyupatamarca – Machu Picchu
Wir erkunden das wundersame Labyrinth der Inkatürme, Brunnen
und Treppen, die sich den Berghang hinunterwinden und beginnen dann
einen langen Abstieg durch sich immer wieder verändernde Schichten
des Nebelwaldes. Eine Inkatreppe, die teilweise in Granitfelsen
hineingehauen ist, führt uns schließlich zu den Wiñay
Wayna-Ruinen („ewig jung“), die größte und
schönste Sehenswürdigkeit entlang des Inkatrails. Am Nachmittag
folgen wir dem letzten Abschnitt unserer Tour entlang eines steilen
Berghangs durch den saftig-grünen, feuchten Nebelwald, bestehend
aus riesigem Farnkraut und breitblättriger Vegetation. Schließlich
überqueren wir die steinerne Schwelle des Intipunku („Sonnentor“)
und stoßen auf ein unvergessliches Monument an natürlicher
Schönheit und menschlicher Kunstfertigkeit. Im Hintergrund
bilden eine serpentinenähnliche Schlucht und bewaldete Bergipfel
den Rahmen der magischen Stadt Machu Picchu.
Tag 05: Machu Picchu – Cusco
Wir kehren per Bus zum Machu Picchu zurück und verbringen den
Tag, sowohl in Begleitung als auch auf eigene Faust, mit der Entdeckung
der bekanntesten Sehenswürdigkeiten dieser verblüffenden
und mysteriösen Inkasiedlung. Einige werden sicherlich die
Chance ergreifen, den Gipfel des Wayna Picchu zu besteigen, um den
faszinierenden Ausblick auf die Inkastätte zu erleben. Andere
möglicherweise bevorzugen es, mehr Zeit auf die Entdeckung
der zahlreichen versteckten Winkel und Ecken Machu Picchus zu verwenden.
Nach einer ausführlichen Erkundung dieser architektonischen
Glanzleistung der Inka werden wir nach Aguas Calientes zurückkehren
und den Zug zurück nach Cusco nehmen.
Bitte beachten Sie: Die zuständigen Behörden
teilen gelegentlich andere Zeltplätze zu, als in der Beschreibung
vorgesehen.
The Inca Trail and Machu Picchu
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