| |
|
Inca Trail Classic Tour - Klassischer Inkatrail4 Tage/ 3 Nächte |
|
Einführung: Dies ist
die klassische viertägige Wanderung entlang des Inkatrails
zu Machu Picchu. Diese herrliche Wanderung ist für Reisende,
die in der Lage sind bis zu 10 Stunden mit Unterbrechungen
an einem Tag zu laufen. Die Geschwindigkeit mag für manche
einschüchternd wirken, aber die Schönheit und Geschichte
dieses Gebietes begleiten den Wanderer auf jedem seiner Schritte.
Am letzten Morgen werden wir auf Machu Picchu ankommen und
genügend Zeit haben die Ruinen zu erforschen, bevor wir
wieder mit dem Zug nach Cusco zurückkehren.
Inca Trail Classic Tour - Klassischer Inkatrail
Streckenverlauf
Tag 01: Piskakucho (Km 82) – Huayllabamba
Eine beeindruckende Fahrt am Morgen durch das Heilige Tal der Inkas
wird uns zum Ausgangspunkt unserer Wanderung bei Km. 82 der Machu
Picchu-Eisenbahnstrecke bringen. Nachdem wir Sie mit unserem Team
bekannt gemacht haben, geht die Wanderung los. Wir überqueren
eine Fußgängerbrücke und wandern behutsam die Urubamba-Schlucht
hinunter und besuchen dann von den Inkas angelegte beeindruckende
Terrassenanlagen und die Llaqtapata-Siedlung am Ufer des Cusichaca-Flusses.
Dann werden wir nach einer kurzen Strecke in das letzte bewohnte
Dorf Huayllabamba wandern. Dann geht es weiter in das Cusichaca-Tal
hinauf, wo wir unser Nachtlager aufschlagen.
Tag 02: Huayllabamba – Pacaymayo
Auf einem etwas steileren Weg das Llullucha-Tal hinauf, gelangen
wir, vorbei an einer reißenden Strömung, zu einem bezaubernden
ursprünglich erhaltenen Wald. Wir überschreiten ein schmales
Plateau und befinden uns sogleich in der Puna, ein baumloses Grasland
der hohen Anden. Der Weg kreuzt eine Lichtung, die gegenüber
mächtiger Berggipfel liegt, und steigen auf zum ersten und
höchsten Pass, Warmiwañusca (4.200m/13,776ft). Von hier
aus haben wir eine sensationelle Aussicht auf den Weg, der zum zweiten
Pass führt und blicken auf die Schneegipfel und Täler,
des Huayanay-Bergkette, die wir hinter uns gelassen haben. Der Wanderweg
führt zu unserem Camp im bewaldeten Pacaymayo-Tal.
Tag 03: Pacaymayo – Wiñay Wayna
Wir begeben uns auf einen mit steinernen Inkaweg und steigen, vorbei
an der kleinen Inkastätte Runkuracay, erneut auf. Wir erreichen
den zweiten Pass. Von hier aus eröffnet sich erneut eine wunderschöne
Aussicht auf die Landschaft der schneebedeckten Gipfel der Pumasillo-Bergkette.
Wir steigen hinab zu den Ruinen von Sayacmarca („unzugängliche
Stadt“), ein kompliziertes Labyrinth aus Häusern, Plätzen
und Wasserkanälen, welches auf einem bergigen Felsvorsprung
sitzt und das Aobamba-Tal überblickt. Der Inkatrail, nun eine
massiver Weg aus Granitpflastersteinen, führt weiter entlang
steiler Abhänge des Nebelwaldes durch eine farbenfrohe Vielfalt
an Orchideen, Bromelien, Moose und Farne. Am dritten Pass passieren
wir einen Inka Aussichtspunkt mit Blick über das archäologische
Areal Phuyupatamarca („Wolkenstadt“).
Wir erkunden das wundersame Labyrinth der Inkatürme, Brunnen
und Treppen, die sich den Berghang hinunterwinden und beginnen dann
einen langen Abstieg durch sich immer wieder verändernde Schichten
des Nebelwaldes. Eine Inkatreppe, die teilweise in Granitfelsen
hineingehauen ist, führt uns schließlich zu unserem Camp
in der Nähe der Wiñay Wayna-Ruinen („ewig jung“),
die größte und schönste Sehenswürdigkeit entlang
des Inkatrails.
Tag 04: Wiñay Wayna – Machu Picchu –
Cusco
Früh morgens wandern wir entlang eines steilen Berghanges durch
den saftig-grünen, feuchten Nebelwald mit riesigem Farnkraut
und breitblättriger Vegetation. Schließlich überqueren
wir die steinerne Schwelle des Intipunku („Sonnentor“)
und stoßen auf ein unvergessliches Monument an natürlicher
Schönheit und menschlicher Kunstfertigkeit. Im Hintergrund
bilden eine serpentinenähnliche Schlucht und bewaldete Bergipfel
den Rahmen der magischen Stadt Machu Picchu.
Wir legen den letzten Abschnitt auf einem majestätisch wirkenden,
steinernen Wanderweg zurück, vorbei an abseits gelegenen Schreinen
und Gebäuden, hinein in das Zentrum von Machu Picchu. Hier
verbringen wir den restlichen Morgen und entdecken, in Begleitung
eines Guides und auf eigene Faust, die Vielfalt an verborgenen Winkeln
und Ecken Machu Picchus. Am frühen Nachmittag bringt uns der
Bus zurück nach Aguas Calientes. Von dort fahren wir mit dem
Zug zurück nach Cusco.
Bitte beachten Sie: Die zuständigen Behörden
teilen gelegentlich andere Zeltplätze zu, als in der Beschreibung
vorgesehen.
|