InkaNatura Travel
 Peru Archaeology >> Choquequirau
   NATUR
   Tambopata
   Manu
   Urwald-Lodges
   Ornithologische Exkursionen
   PERU ARCHAEOLOGIE
   Inkapfad nach Machu Picchu
   Choquequirau
   Andere Trekking Touren
   Königreiche des Nordens
ZUSÄTZLICHE INFORMATION
   Unsere Bedingungen
   Touren Gallerie
   Besondere Interessen
   Logistik für Filmer und
   Fotografen
   Foto Gallerie
   Unser Lieblingshotels
   Karten
   Über Uns  
   InkaNatura in der Presse
   Kundenkommentare
   Neueste Nachrichten
   Links
   Hinweise vor Antritt der Reise
   Artikel
   Broschüren
   Kontakte
   Für Touristik Fachleute





Asta Member


Latin American Travel Association











Peru Verde



Powered by




Credit Cards










 
English Version
|
Spanish Version


Choquequirao

“Goldwiege”
 

Dreitausend Meter über dem Meeresspiegel und 1500 oberhalb der tosenden Wasser des Apurimac liegt Choquequirao auf einem Bergsattel der Andenkette. Umringt von spektakulären schneebedeckten Gipfeln und umgeben von dichtbewaldeten steilen Berghängen ist diese Ruinenstadt ein wunderbares Beispiel für ein Heiligtum der Inka Elite, gewidmet der Verehrung der Berggötter, des Flusses und der Elemente der Natur.

Man hat Choquequirao “Machu Picchus Heilige Schwester” genannt, weil es eine frappierende Ähnlichkeit in Anlage und ritueller Bauweise mit seinem berühmten Gegenstück oberhalb der Urubamba Schlucht aufweist. Doch es bleibt ein rätselhafter Ort, über dessen Geschichte man nur Vermutungen anstellen kann. Einer der Theorien zufolge wäre es als eine königliche Wohnanlage für den Herrscher Topa Inca errichtet worden, vielleicht um seines Vaters prächtigen Palast Machu Picchu in den Schatten zu stellen.

Choquequirao Reisen - Peru Reisen

Jahrhundertelang lag Choquequirao im Dunkel des Vergessens, geschützt durch seine Abgelegenheit. Anders als bei Machu Picchu wusste man schon lange von seiner Existenz.
Es wurde zum ersten Mal in einem spanischen Dokument im Jahre 1710 erwähnt, später von verschiedenen Forschern und Schatzsuchern aufgesucht, im 19. Jahrhundert von Leonce Angrand, dem französischen Konsul in Lima, etwas systematischer durchsucht, bis endlich im Jahre 1909 der unermüdliche Hiram Bingham kam, um die ganze Stätte gründlich zu erforschen und kartographisch zu erfassen.

Heutzutage können wir unser Trekking nach Choquequirau an einer modernen Fussgängerbrücke über den Apurimac beginnen. Die Tour selbst ist so respektheischend wie eh und je – sie führt durch eine erstaunliche Anzahl von Vegetationszonen, von landwirtschaftlich genutzten Andenhochtälern hinunter in eine heisse kahle Schlucht mit Kapokbäumen, Kakteen und Agaven, dann wieder hinauf in eine Gegend mit üppigem Nebelwald bis unter die schwindelerregenden Schneekuppen der Vilcabamba Kordillere.

 

 
Inkanatura Travel
   Peru Archaeology >> Choquequirau
Über uns | Kontakte | Sitemap | Logistik für Filmer und Fotografen | InkaNatura in der Presse
© Alle Rechte vorbehalten
 InkaNatura Travel - 2005
Allgemeine Geschäftsbedingungen | Blogs: Natur und Archäologie | RSS Nachrichten
Copy and past this link on RSS Reader