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Chachapoyas Entdeckungsreise
7
Days/6 Nights. |
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Die verlorene Welt der Chachapoyas |
Diese Pre-Kolombianische Kultur der Chachapoyas, die im 15. Jahrhundert von den Inkas erobert wurde, hat die Landschaft mit verstreuten Dörfern und Grabstätten hinterlassen. Diese wurden bis vor kurzem von Archäologen vollkommen übersehen.
Im Nebelwald, in der Nähe der Stadt Chachapoyas, in der nördlichen Amazonasregion, werden diese Stätte von der Festung von Kuelap überragt, welche majestätisch an den Klippen eines Bergipfels liegt und die grüne Andenlandschaft überblickt.
In Chachapoyas, laden die Reste der Vergangenheit gewagte Abenteurer zur Entdeckung ein. Die Kultur der Gegenwart breitet ein freundliches Willkommen aus.
10 feste Reiseprogramme erlauben dem Reisenden, Chachpoyas und Cajamarca zu entdecken; Stätte des ersten Kontaktes zwischen spanischen Eroberern und Zivilisation der Inkas. Diese Programme sind neu und speziell für die Leute entwickelt, die ein besonderes Interesse an Archäologie und einen Sinn für Abenteuer haben.
Diese Gegend ist dem Tourismus noch neu; trotzdem haben wir uns sehr bemüht, Ihnen Ihren Aufenthalt mit klimatisierten Fahrzeugen und erfahrenen Reisführern so komfortabel wie möglich zu gestalten.
Diese Gegend ist nicht nur wegen ihrer überraschenden, archäologischen Entdeckungen bekannt, sondern auch weil sie eines der wichtigsten Vogelzenter , für Vögel mit begrenzter Flugweite ist. Wir bieten spezialiseirte Programme zur Beobachtung von Vögeln an, geführt von einigen Perus bester Vogelexperten. Dies gibt uns die Möglichkeit nach Maranon endemics, wie zum Beispiel Marvelous Spatuletail, Peruvian Pigeon, Yellow-faced Parrotlet, Maranon Thrush, Buff-bridled inca-finch unter vielen anderen.
Programmablauf mit festem Abreisedatum – mittleres Abenteuer mit Start in Chiclayo
Tag 1: Chiclayo/Chachapoyas
Morgens werden wir von Chiclayo aus mit einem klimatisierten Privatauto, Kleinbus oder Minibus losfahren. Wir werden 4 verschiedene peruanische Regionen durchfahren: Lambayeque, Südpiura, den Norden Cajamarcas und am Ende den Amazonas. Wir starten also an der Küste und kommen am späten Nachmittag im Nebelwald von Chachapoyas an. Lunchpacket und Abendessen inklusive. Übernachtung im Hostal El Chillo.
Tag 2: Chachapoyas
Nach dem Frühstück werden wir Kuelap besuchen. Eine spektakuläre, ummauerte Stadt der Zeit vor den Inkas, welche über steilen Bergen versteckt ist. Obwohl Kuelap 60 Jahre vor Machu Picchu entdeckt wurde, ist es in der Welt nicht sehr bekannt. Nichtsdestotrotz haben einige neuere und erstaunliche Entdeckungen in nahegelegenen Gebieten, die mit Kuelap und dessen Geschichte zusammenhängen, die Aufmerksamkeit von Archäologen, internationalen Zeitschriften und Filmproduzenten auf sich gebracht. Lunchpaket. Nach unserem Besuch in Kuelap, kehren wir zurück nach Chillo, wo wir im Hostal El Chillo zu Abendessen und übernachten werden. (B/L/D)
Tag 3: Chachapoyas
Nach dem Frühstück genießen wir eine Rundfahrt um die Grabtürme von Macro zu besuchen. Wohl sind es die „Restbestände“ der Chachapoyaskultur. Sie sind in Kliffe gebaut worden, welche den Utcubamba Fluß überblicken. Ihre einzigartige Lage erlaubte einen Kontakt durch Feuerzeichen mit der Festung weit oben in den Bergen, die durch einen Spalt in den Tälern sichtbar war. Danach geniessen wir einen Ausritt um die bunten Grabstättengebäude von Revash zu besichtigen, die auf einem Felsvorsprung hoch in den Kliffen liegen.
Diese überblicken das Tal und Zufluss des Utcubamba, in der Nähe des Dorfes von Santo Tomas. Die Klippenwände bei Revash sind mit geometrischem Muster und Figuren von Kameloiden dekoriert. Einige Gräber sind mit T- und kreuzförmigen Nischen verziert.
Danach geht es zurück nach Chillo. Abendessen und Übernachtung im Hostal El Chillo. (B/L/D)
Tag 4: Chachapoyas/Leymebamba
An diesem Morgen fahren wir nach Leymebamba. Auf dem Weg halten wir in Las Palmas, wo uns eine leichte Wanderung nach La Congona führt, ein spektakuläres Besiedelungsmuster der Chachapoyas. In dieser Gegend werden wir außerordentliche Friese und Verteidigungstürme, die noch unberührt im Regenwald stehen, entdecken. Nach einem Picknick kehren wir zurück nach Leymebamba und übernachten dort in einer lokalen Herberge. Abendessen und Übernachtung.
Tag 5: Leymebamba/Cajamarca
Morgens besuchen wir das Museum von Leymebamba mit ihrer unglaublichen Sammlung an gut erhaltenen Vor-Inka Mumien, die in der Lagunde der Kondoren entdeckt wurden. Danach fahren wir weiter nach Celendin und Cajamarca, überqueren 2 Kordilleren und mehrere, verschiedene Fundorte, wie den Nebelwald, landwirtschaftlich genutzte Flächen, wüstenähnliche Gegenden und den Maranon Canyon. Lunchpacket auf dem Weg. Übernachtung im Laguna Seca Hotel und Spa. (B/L/D)
Kommentare: Die Reise von Leymebamba nach Celendin am Maranon Canyon vorbei, ist eine der eindruckvollsten Fahrten Perus. Der Maranon Fluß formt eines der tiefsten Canyon der Welt, und man steigt durch verschieden Ökosysteme hinab von über 10000 Fuß Höhe bis runter in das Dorf Balsas auf 4000 Fuß. Nachdem man den Fluß überquert hat, steigt man wieder durch verschiedene Fundorte auf 10000 Fuß über dem Meeresspiegel.
Tag 6: Cajamarca
Wir unternehmen eine leichte Morgenwanderung durch die Landschaft Cajamarcas. Dabei sehen wir Einheimische in deren alltäglichen Tätigkeiten, wie z.B. Kinder auf dem Weg in die Schule. Danach besuchen wir die Ventanillas de Otuzco, einem Friedhof aus der Zeit vor den Inkas, welches eine Gallerie an Sekundärgrabnischen aufweist. Dies befindet sich 5 Meilen von der Stadt entfernt. Nach dem Mittagessen erforschen wir die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt: den Hauptplatz, die Kathedrale und die Kirche von San Francisco, die aus dem 17. Jahrhundert stammt. Wir gehen weiter zum Ransom: Dieses hat Atahualpla, der letzte Kaiser der Inkas, einmal mit Gold und zweimal mit Silber gefüllt um 1532 seine Freiheit zu erlangen. Danach geht es zum Belen Komplex, in der auch die Kirche von Belen steht, die ausschließlich aus Vulkanstein erbaut wurde. Zum Schluß geht es zum Hügel von Santa Apolonia für eine wunderbare Aussicht auf das Tal von Cajamarca und auf den zeremoniellen Sitz der Inkas. Wir ruhen uns im Anschluß mit einer leckeren Tasse Kaffee in einem lokalen Cafe aus, kehren dann zum Hotel zurück und genießen den mit Thermalwasser gefüllten Pool oder eine Massage im Spa (Dieser Service ist allerdings nicht im Preis mit einbegriffen). Abschiedsessen und Übernachtung im Hotel Laguna Seca. (B/L/D).
Kommentare: Cajamarca war eines der wichtigsten Zentren des Inkareiches. Es ist berühmt, weil es der Ort des ersten Kontaktes zwischen Pizarro und der Inka-Armee, welches er in einem einseitigen Kleinkrieg besiegte und Atahualpa, den letzten der unabhängigen Inkamonarchen, gefangen nahm. Obwohl diese Inkastadt bis auf den Grund niedergerissen wurde, rühmt sich Cajamarca mit vielen Gebäuden im Kolonialstil und das das „Ransom Room“ der Inkazeit, wo Atahualpa von den Spaniern gefangengehalten wurde bevor er erdrosselt wurde.
Tag 7: Cajamarca/Lima
Transfer zum Flughafen um ihren Flug nach Lima anzutreten.
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Chachapoyas Entdeckungsreise |
2 |
3/4 |
5/auf |
HEBEN SIE
HERAUS |
2009 |
Bewerten Sie pro Person |
1880 |
1790 |
1670 |
240 |
REPARIERTE
ABFAHRTEN |
JUNI |
JULI |
AUGUST |
SEPTEMBER |
OKTOBER |
13, 27 |
11, 25 |
8, 22 |
5, 19 |
3, 17 |
Optionales Zusatzprogramm
Tagesausflug Kunturwasi
Besuchen Sie das Zeremonialzentrum von Kunturwasi aus der Formativen Periode (1200-1250 v. Chr.) der antiken Andenzivilisation mit einer architektonischen Anlage und steinernen Monolithen. Im Angebot inbegriffen: Transport von Cajamarca nach Kunturwasi, Luchpaket, Eintrittskarte und Transfer zum Nachtflug nach Lima an den Flughafen von Trujillo.
Ein weiterer Tag in Cajamarca
Ein weiterer Tag in Cajamarca, an dem Sie neben verschiedenen Stadtteilen Cajamarcas auch Cumbemayo erkunden können. Hier kann man die Hydraulik-Kenntnisse (einen in Fels gehauener Kanal) der präinkaischen Kulturen bewundern. Der Kanal wurde für die Verwaltung von Wasser und Land genutzt. Das Angebot beinhaltet: eine zusätzliche Nacht in Cajamarca, privater Transport, Führer und Eintrittsgebühren.
Trujillo Erweiterung für Chachapoyas Explorer
Tag: 7 Cajamarca/Trujillo
Sie starten morgens von Cajamarca aus mit einem Privatauto/-bus zu einer Überlandfahrt durch die Berge bis zur Küste nach Trujillo. Am frühen Nachmittag kommen Sie dort an und besuchen die koloniale Altstadt von Trujillo. Übernachtung im Libertador Hotel.
Tag: 8 Trujillo/Lima
Nach dem Frühstück werden Sie die wunderschönen Sonnen- und Mondtempel besuchen. Weiter geht es für ein entspanntes Mittagessen an den Strand von Huanchaco. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie Chan Chan, die sich über viele Kilometer erstreckende Ruinenstadt der Chimu-Kultur. Am späten Nachmittag werden Sie zu Ihrem Flug nach Lima an den Flughafen gebracht.
Anmerkungen : Die Sonnen- und Mondpyramiden im Süden von Trujillo sind die größten Bauwerke, die jemals in Südamerika errichtet wurde. In der westlichen Welt sind nur die Cholula-Pyramiden in Mexiko größer. Sie stellen das geistliche Zentrum des Moche-Reiches dar, eine hochentwickelte aber noch immer geheimnisvolle Kultur, die ungefähr Tausend Jahre vor die Inka datiert wird. Es ist ziemlich sicher, dass die Moche-Indianer Verbindungen zu anderen Kulturen des antiken Amerikas hatten. Es gibt gute Gründe zu glaube, dass sie auch von über den asiatischen Ozean Reisenden beeinflusst wurden.
Die Mondpyramide umfasst eine zentrale Gewölbekammer und der direkt dahinter befindliche Berg “Cerro Blanco” scheint auch von Menschenhand in Pyramidenform gebracht worden zu sein.
Trotz ihrer herausragenden Leistungen in Architektur, Metallbearbeitung und Keramik (man kann immer noch unzählbare Töpferscherben im Umkreis der Monumente finden), waren die Moche sehr militärisch; Szenen auf Töpfergegenständen stellen rituelles Blutvergießen und Folterakte dar. Möglicherweise haben sie ein System von „schwarzer“ Magie entwickelt, dass ihnen bei ihren Eroberungen der benachbarten Völker behilflich war, vielleicht haben sie auch spirituellen Lehren aus Asien übernommen und deren Bedeutungen mit seltsamen neuen Methoden über Jahrhunderte weg verflochten.
Huanchaco ist eine Fischerstadt, in der die “caballitos de totora” (Schilfboote) immer noch von den einheimischen Bewohnern genutzt werden. Diese wagen sich in diesen unsicher ausschauenden Schilfbooten in die kalten Strömungen des Pazifik.
Die gewaltige Adobestadt Chan Chan, eine Reihe königlicher Gebäude, die von den Chimu erbaut wurden, war für die Inka und auch später für die Spanier die Hauptquelle für Gold. Obwohl das meiste Gold über Jahrhunderte hinweg geraubt und verschleppt wurde, tauchen gelegentlich immer noch Goldgegenstände im Treibsand auf.
Verbindungen zwischen Chan Chan und dem asiatischen Kontinent wurden nie bewiesen, aber es gibt interessante Hinweise darauf. Töpferfiguren stellen asiatische Männer mit Bart und Turban dar. Sogar der Name “Chan Chan” scheint chinesischer Abstammung zu sein. Lassen Sie nicht die berühmten “Bienenwaben” aus, bei denen seltsame akustische Geräuscheffekte dem Besucher ermöglichen, sich in den Adobegebäuden über große Distanzen hinweg zu verständigen. (Anmerkung: Wir hoffen, dass kürzliche El Niño-Regenfälle nicht diese eigenartige archäologische und architektonische Besonderheit verändert haben.)
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