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Der Weg der Weber: Von Lares nach Patacancha und Ollantaytambo
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Inzwischen ist es nicht mehr ganz einfach, eine Tour auf dem Inkapfad zu reservieren besonders im August und September. InkaNatura Travel freut sich, eine interessante Alternative zu dem berühmten Inkapfad vorstellen zu können
Die Urubamba Kordillere in Südperu ist die letzte grosse Kette schneebedeckter Berge bevor die östlichen Andenabhänge in die Ebene des Amazonasbeckens übergehen. Hinter dieser etwa 70 km langen Kette von Viertausendern liegt ein Gebiet von Hochandentälern. Hier bewahren die Quechuaindianer ihre traditionelle Lebensweise – sie hüten Alpakas und Lamas, bebauen die Felder an den Bergabhängen und pflegen die von ihren Inka-Vorfahren ererbte Handwerkskunst , die Herstellung von aussergewöhnlichen Textilien
Die kurze Trekkingtour beginnt am östlichen Ende dieser Bergkette in Lares, dem Kolonialdörfchen mit seinen heissen Thermalquellen,und endet mit einer Fahrt über die Landstrasse in Ollantaytambo der berühmten “lebenden Inkasiedlung”. Dazwischen folgen wir einem Wanderweg, an den nördlichen Abhängen entlang und über einen hochgelegenen Pass. Wir kommen durch Dörfer, wo die farbigen Ponchos der Männer mit den exquisiten Schultertüchern der Frauen um die Wette leuchten.
Im Allgemeinen sind die Dorfbewohner freundlich und offen den Wanderern gegenüber und natürlich versuchen einige , die wirklich wunderschönen Produkte ihrer Weberkunst zu verkaufen.
Tag 1. Cusco - Lares/Huacahuasi
Wir verlassen Cusco am frühen Morgen in Richtung Calca, einer Provinzstadt im Heiligen Tal der Inkas. Dann geht's bergauf in nördlicher Richtung bis zu einem spektakulären Pass und wieder bergab bis nach Lares, dem kleinen Dörfchen am Ostabhang der Anden. Mitten in einer grünen Wiese, ausserhalb des Dorfes, nehmen wir ein erfrischendes Bad in einer heissen Quelle, bevor wir uns mit einem leckeren Picknick stärken für die nächste Etappe: eine Halbtagswanderung das Tal des Trapiche Flusses hinauf bis zum Hochandendorf Huacahuasi, wo wir in Zelten übernachten werden.
Tag 2. Huacahuasi - Patacancha
WDurch eine offene baumlose Landschaft mit sich an den Boden duckenden Pflanzen und sogar Blumen zwischen den Weideflächen von zerstreut wachsenden Büscheln Andengras, die den freiherumziehenden Lamas und Alpacas zur Nahrung dienen, gehen wir stetig bergan, bis wir nach Überwindung des Ipsaycocha Passes in 4500 m Höhe in das Einzugsgebiet des Patacanchas Flusses kommen und am See Ipsaycocha entlanggehend den Abstieg beginnen. Mit Sicherheit sehen wir auf unserem Weg durch das Kerngebiet der Quechuaindianer Andengänse , Ibisse und allerlei andere Vögel des Hochandensumpflands Die Quecuanindianer werden zum Scherz "Huayruros" genannt - ihre Textilien erinnern mit ihren kräftigen Schwarz- und Rottönen an die runden Samen gleichen Namens.
Am Ende des Tages kommen wir in Patacancha an und beziehen wieder unsere Zelte für die Nacht.
Tag 3. Patacancha - Pumamarca - Ollantaytambo
Unser Bus bringt uns talabwärts nach Pallata, wo wir eine kurze, halbtägige Wanderung beginnen, die uns nach Ollantaytambo führt. Unterwegs besichtigen wir die Ruinen von Pumamarca (Pumastadt). Dieser guterhaltene Inkavorposten war anscheinend eine Festung, die den Weg ins Heilige Tal schützen konnte.
Von hier wandern wir auf einem sich langsam die steilen Abhänge hinabschlängelnden Pfad durch eine lange Reihe von "andenes" , den landwirtschaftlich genutzten Steinterrassen aus der Inkazeit, die zum Teil auch heute noch oder wieder! bearbeitet werden. In Munaypata kommen wir wieder auf die Landstrasse, und unser Bus bringt uns in kurzer Zeit nach Ollantaytambo. Nach dem Mittagessen besichtigen wir die unwahrscheinlich eindrucksvollen Ruinen und auch das Dorf selbst, in dem das tägliche Leben der Bewohner in Originalhäusern und -strassen aus der Inkazeit abläuft. Übernachtung in Ollantaytambo.
Tag 4. Ollantaytambo - Machu Picchu
Wir fahren mit dem Frühzug nach Aguas Calientes und dann mit einem der Kleinbusse zu den sagenumwobenen Ruinen von Machu Picchu.
Am Nachmittag geht es zurück nach Cusco.
| Einige Kommentare |
| « Eine sehr schöne Trekking.Tour . Unser Führer Carlos hat ein grosses Wissen und konnte es uns gut vewrmitteln. Alle Begleiter und Helfer waren sehr freundlich und geduldig... » Toshyiko Harashima –USA
Wir haben es genossen, so viel Information zu bekommen und zahllreiche Andenbewohner kennenzulernen. Die Gastfreundschaft war grossartig und die Landschaft beeindruckend…Wir erzählen allen Bekannten, was für eine wunderbare Reise wir gemacht haben … Sie dürfen gern unsere Namen als Referenz angeben.” Patricia Lower und Timothy Heller - USA
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REPARIERTE ABFAHRTEN 2010 |
JUNI |
JULI |
AUGUST |
SEPTEMBER |
| 10, 25 |
8, 22 |
5, 19 |
9, 23 |
PREISE
PRO PERSON
With accommodation at |
INDIVIDUALS |
FOR
GROUPS BOOKING TOGETHER & FORMED ABROAD |
SINGLE
SUP |
| 2 |
3/Up |
| Casona
Yucay |
889 |
854 |
76 |
| Pakaritampu |
908 |
873 |
107 |
| Casa Andina or Posada del Inca |
914 |
879 |
108 |
| Sol
& Luna |
950 |
915 |
145 |
| Libertador Tambo del Inka Luxury |
1030 |
995 |
225 |
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United States or
Canada TOLL FREE
1-888-870-7378
MON - FRI : 06:30 to 24:00
SAT : 08:00 to 16:30
SUN : 11:30 to 15:30
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Im Preis eingeschlossene Leistungen:
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Ein offiziell zugelassener, gutausgebildeter , zweisprachiger Führer, der am Vorabend der Tour die Teilnehmer besucht, eine detaillierte Beschreibung des Reiseverlaufs gibt und natürlich für alle Fragen zur Verfügung steht.
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Zeltausrüstung : Geräumige North-Face Zelte, ein Esszelt, ein Toilettenzelt, Tische und Stühle, Sauerstofflaschen und Kochausrüstung. Die Teilnehmer brauchen nur ihren eigenen Schlafsack mitzubringen.
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Ein Koch evtl. mit Helfer, der gesunde, wohlschmeckende Mahlzeiten aus frischen Zutaten vorbereitet.
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Gutbezahlte und gutbehandelte Träger. Wir stellen passende Seesäcke zur Verfügung, damit die Träger Ihr Gepäck befördern - nur was Sie über Tag brauchen, tragen Sie selbst.
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Transport von Cusco zum Anfang des Lares-Pfades – Erster-Klasse-Zug « Vistadome » von Ollantaytambo nach Aguas Calientes (MachuPicchu)/ Aguas Calientes nach Cusco
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Eintrittskarten und Shuttlebus von Aguas Calientes bis zum Eingang zu den Ruinen von MachuPicchu
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Übernachtung in einem komfortablen Hotel im Heiligen Tal
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Für die ersten vier Teilnehmer stellt InkaNatura Travel kostenlos die Spezial-Schlafsäcke zur Verfügung (North Face Sleeping Bags “Polarguard SnowShoe OF - 18 C)
Wichtige Hinweise:
- Obwohl diese Trecking Tour als mittelschwierig eingestuft ist, empfehelen wir dringend, mindestens die 2 Nächte vorher in Cusco oder dem Heiligen Tal zuzubringen, um sich an die Höhe zu gewöhnen.
- Wenn Sie einen Austausch mit Indio Kommunen möchten und eventuell etwas Hilfe bringen können, ist auf dieser Tour sehr gute Gelegenheit dazu. Sie könnten zum Beispiel Kleidung oder Schulmaterial an die Indio Kinder verteilen – diese und auch InkaNatura wären sehr dankbar dafür.
- Wenn Sie daran interessiert sind, können Sie eine zusätzliche Hotelnacht in MachuPicchu einplanen und die im ersten Morgenlicht nahezu menschenleeren Ruinen noch einmal besuchen. In aller Ruhe erforschen Sie die vielen versteckten geheimnisvollen Winkel und Ecken von MachuPicchu. Wer sich entscheidet, auf den Gipfel des Wayna Picchu zu steigen, wird mit einem fast unbeschreiblichen Ausblick über die ganze Anlage belohnt.
DAS WETTER in den Anden ist häufig .
unvorhersehbar, obwohl die feuchte und die trockene Jahreszeit sehr scharf getrennt sind. Die Trockenzeit reicht von Mai bis Oktober/November, die Regenzeit von Dezember bis April. Jedoch kann es in der Urubamba Kordillere in jeder Jahreszeit Regengüsse geben. Daher sollte auch in der Trockenzeit immer gutes Regenzeug (Jacke und Hose!) im Tagesrucksack sein.
Die Temperaturunterschiede sind sehr gross : am Tag zwischen 10 und 25 Grad Celsius, nachts zwischen 10 und 0 Grad (ganz selten weniger).
Bringen Sie Badezeug mit für die heissen Quellen in Lares !
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