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Reisetour: Chachapoyas Express

4 Tage mit 3 Übernachtungen

Kleines Abenteuer mit Start in Chiclayo

Ein Programm für Touristen, die nicht so viel Zeit mitbringen, um Chachapoyas zu erkunden, aber dieses Programm bietet Ihnen die Möglichkeit die riesige Tempelfestung Kuelap auf dem Bergrücken, das Leymebamba Museum mit seiner Kollektion von 200 Mumien, die Felsengräber von Revash zu erkunden. Erleben Sie auf Ihrer Reise ein Peru, das noch nicht ganz vom Massentourismus erschlossen ist und bei der wir alle Vorbereitungen getroffen haben, Ihren Trip mit aklimatisierten Fahrzeugen, erfahrenden Reiseführern und den bestmöglichsten Unterkünften so angenehm wie möglich zu gestalten.

Erleben Sie in einem Mix aus Reisen zu Fuß und auf dem Pferdrücken sowie zahlen Sie keine weiteren Kosten für Abholungen, Mahlzeiten und Unterkunft für der „El Chillo Hacienda Lodge“ auf dieser Tour, da diese mit im Preis schon mitinbegriffen sind.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie die Ausflüge zu Pferd lieber per Fuß erledigen, achten Sie bitte darauf, dass Sie an eine schnelle Wanderung gewöhnt sind, da wir aus zeitlichen Gründen nicht auf Nachzügler warten können.

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Die präkolumbianischen Chachapoyas, die im 15. Jahrhundert von den Inkas erobert worden sind, haben eine Landschaft hinterlassen, in der Sie heute immer noch auf die verstreuten Ruinen von Siedlungen und Friedhöfen dieser längst vergangenen Kultur stoßen, die bis vor kurzem von den Archäologen größtenteil übersehen worden sind.

Durchforsten Sie die Nebelwälder um die Stadt Chachapoyas herum, die im nördlichen Amazonas von Peru liegt. Hierbei werden Sie auf die mächtige Tempelfestung Kuelap stoßen, die mäjestätisch auf den emporragenden Klippen sitzt und dabei die Landschaft dominiert. Einmal oben angelangt, haben Sie zusätzlich einen fantastischen Ausblick auf die andinische Landschaft in ihrem Grün.

Historisch gesehen war die Chachapoyas Region immer schon ein bisschen vom Rest Perus isoliert und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich gerade dort eigene markante Traditionen herausgebildet haben. Im Unterschied zu anderen Regionen in diesem Land dreht sich das Leben hier um das Vieh, Pferd und die Überbleibsel einer gloriosen Vergangenheit, die zwar zum Teil vom Wald verschluckt worden sind, aber immer noch auf den Bergrücken und Klippen ausgemacht werden können.

Reiseroute

Einzelführungen sind auf Anfragen verfügbar

Tag 1 – Von Chiclayo nach Chachapoyas: Durch die Anden und dem Amazonas

Bekommen Sie einen einmaligen Eindruck auf der Panamericana von Chiclayo aus Richtung Norden durch das flache Küstenland von Peru zu fahren und danach über die Trans-Anden Route Richtung Osten, wo es dann allmählich hinauf in die Region der trockenen Wälder mit einigen bewässerten Feldern geht. Auf dieser Straße schlängeln Sie sich dann in Schleifen hinab in den tiefsten Pass der peruanischen Anden auf einer Höhe von 2.135m, wo Sie dann die Wasserscheidelinie vom pazifischen und atlantischen Ozean überqueren werden. Nachdem Sie diese Linie überschritten haben, gelangen Sie in den höheren Amazonas Basins. Von dort folgen Sie dem Huancabamba/Chamaya Flusssystem und kommen an den großen Reisterassen vorbei, die einen starken Kontrast zu den Kakteen und der Vegetation mit dem dichten Dorngestrüpp der Berge bilden. Flussabwärts kommen Sie am massiven Damm und der Aufnahme des Olmos-Bewässerung-Projektes vorbei, bei dem ein Großteil des Wassers durch einen 23 km langen Tunnel in das andinische Tiefland auf der pazifischen Seite umgeleitet werden soll.

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Nachdem Sie die ersten Eindrücke dieser Landschaft bekommen haben, geht es weiter, bis Sie die Brücke des Marañon erreicht haben, dem Fluss, von dem man früher annahm, dass er der Quellfluss des majestätischen Amazonas war. Haben Sie die Brücke passiert, kommen Sie in die peruanische Provinz des Amazonas, dem ehemaligen Ursprungsland der mysteriösen und mächtigen Chachapoyas, deren Ruinen Sie während Ihrer Reise erkunden werden.

Nach der Überquerung der Brücke folgen Sie dem Fluss Utcubamba, der Hauptader des Chachapoya Kernlandes und kommen beim ersten Aufstieg zu einen atemberaubenden Canyon von wo aus die Straßen sich in die bergigen Täler hineinbohren, die uns nach „El Chillo“, einem Hotel mit seinem charmanten Garten Richtung Hügel.

Tag 2 – Chachapoyas: Eine Reise zu den Felsengräbern von Revash und weiter nach Leymebamba

Folgen Sie dem Utcubambatal flussaufwärts, wo Sie vielleicht einige Reiher und Sturzbachenten, die nur in den Anden leben, sehen können, während es langsam in das Tal geht. Im Dorf Santo Tomás angekommen geht es nun runter von der Autobahn, über den Fluss und hinein in ein Seitental, wo man die typischen Farmen der Chachapoyas mit deren Verandas, Holzsäulen, Dachziegeln bedeckt und mit Weihnachtssterne sieht, die sogar über die Mauern dieser Farmen wachsen. Dort werden Sie auf unsere Wrangler mit ihren Pferden treffen, die Sie ruhig und sicher auf dem Rücken von Pferden über den Revashpfad führen werden.

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Halten Sie dabei die ganze Zeit Ausschau nach den riesigen Felsen, die sich immer deutlicher abzeichnen. Diese Kalksteinformationen entstanden über mehrere Millionen Jahren und neigen dazu zusammenzufallen. Dabei hinterlassen Sie oft Überhänge mit geschützten Sims, an denen die Chachapoyas Gräber ihrer verstorbenen Adligen errichteten.

Ein besonderer Hingucker ist dabei eine gigantische Falte direkt vor uns, die durch undenkbare tektonische Kräfte entstanden ist, und in dort auf dem Gipfel halten immer noch einige Gräber und verfallenen Gebäude nach einigen Menschen, die vorbeikommen, um deren immer noch erhaltenen Pigmentbeschichtungen aus weißer und roter Farbe bestaunen zu können. Diese Skulpturen können Sie jedoch nur aus der Ferne sehen.

Nach einer weiteren Stunde jedoch können Sie diese Statuen besser beobachten, da wir uns einem Aussichtspunkt nähern werden, der näher an diesem Felsen steht. Von hier können Sie auch zwei angrenzende Höhlen erkennen, in denen Gebäude mit immer noch erkennbaren Oxidfarben stehen. Diese Grabhäuser haben die Form von Giebeldächern und andere von Flachhäuser und sind dekoriert mit rot-weißen Figuren und geometrischen Formen wie Katzen, Lamas, Kreisen, Ovalen und Basreliefkreuze und T-Formen, die vielleicht einst auf den Rang und Abstammung der Toten in diesen Gräbern hinweisen. Leider sind diese Gräber heute leer, da deren Inhalt schon vor langer Zeit geplündert worden ist und so bleiben uns heute nur noch die beanspruchten Fassaden, die uns ihre Geschichte erzählen könnten. Doch auch diese Bedeutungen sind heute längst vergessen.

Wenn wir unsere Reise fortführen, fürht uns die Straße nach Leymebamba, welche wir am Nachmittag erreichen. Diese Stadt wurde von den Inkas während der Eroberung dieser Region erbaut und wurde nach der Eroberung durch die Spanier zu einer kolonialen Stadt. Heute können Sie immer noch viel von dem ursprünglichen Charme aus dieser Zeit sehen. Zwischen Häusern mit Balkonen sehen Sie mehr Pferd zwischen den engen Straßen parken als Autos. An diesem Morgen besuchen Sie die entzückende Kollektion von außergewöhnlichen Artifakten, die bis 1997 unentdeckten Felsengräber, mit einem ähnlichen Stil wie in Revash, von lokalen Bauern in der abgelegenden „Laguna de los Condores“, hoch in den Bergen östlich von Leymebamba, gefunden worden sind.

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In dem Museum von Leymebamba können Sie in gut beleuchteten Räumden die entzückende Kollektion von außergewöhnlichen Artifakten sehen, die bis 1997 unentdeckten Felsengräber, mit einem ähnlichen Stil wie in Revash, von lokalen Bauern in der abgelegenden „Laguna de los Condores“, hoch in den Bergen östlich von Leymebamba, gefunden worden sind. Obwohl auch dieser Ort geplündert worden ist, wurden hier unvergleichliche Objekte und wichtige Informationen über die Chachachpoya Kultur gefunden. Bei den gefundenen Objekten handelt es sich um Kürbisse mit Tieren und geometrischen Symbolen, einer Reihe von farbenfrohen Textilien, Keramiken, geschnitzten Holzbechern, porträtierten Köpfen und einer Ansammlung von Dutzenden Quipus. Die Quipus waren Fäden mit der bekannten Knotenschrift der Inkas, die aus diesem Fundort geborgen worden sind. Von einer Aussichtsplattform haben Sie dann eine Panoramaaussicht auf das temperatur- und feuchtigkeitskontrollierte Mausoleum blicken, wo mehr als 200 geborgte Mumien sind.

Das Erstaunliche daran ist, dass sogar noch nicht mal die Archäologen wissen, wie das meiste Material auf verblüffender Weise sehr gut erhalten sind, obwohl die Gräber während der Regenzeit quasi hinter einem Wasserfall sind. Die aber vielleicht auffallendste Sache über diese Gräber ist, dass sie Bestattungen aus drei Geschichtsperioden enthält: der Chachapoya Blütezeit, der postinkaischen Invasion und der postspanischen Eroberung. Archäologen setzen immer noch ihre Studien der Materialien fort, um mehr über die Chachpoyas und ihrer Verbindung mit den Inkas zu erfahren. Die Quipusfunde sind hierbei sehr wertvoll für die Gelehrten, die immer noch versuchen den Code der Inkas zu entschlüsseln.

Nach diesem Museumsbesuch können Sie das Kenticafé direkt gegenüber besuchen, um dort eine Tasse von dem besten Kaffee in Chachapoyas trinken, wo man dutzende Kolibris und vielleicht auch den umwerfenden und höchst gefährdeten Wundersylphe sehen kann, die um die klug platzieren Futterstellen.

Tag 3: In Kuelap, Chachapoyas, der großen ummauerten Stadt im Norden Perus          

Fahren Sie an diesem Tag nach Kuelap und besichtigen Sie diese riesige und mysteriöse Anlage, nachdem Sie durch „Choctamal“, „Longuita“ und „Kuelap“ gefahren sind – Namen, die an die verlorene Sprache der Menschen dieser Region erinnert: den Chachapoyas. Bis heute wissen wir nicht, wie Sie sich selbst nannten, denn dieser Name ist von denjenigen übergeblieben, die diese furchteinflößenden Krieger besiegt haben: den Inkas. Diese kannten Sie nur bei ihrem Quechua Beinamen: Chachaphuyu – die Wolkenmenschen, benannt nach einer wolkenverhangenen Region, wo dieses Volk lebte.

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1843 wurde erstmals über die Existenz von Kuelap berichtet. Über Jahre hinweg wurde angenommen, dass es sich um eine Festung der Chachapoyas handeln würde. Doch sobald Sie diese Anlage von dem Fußweg aus sehen werden, wird es Ihnen schwerfallen, zu glauben, dass es sich bei dieser Anlage um eine Festung handelt. Trotz der 19 m hohen Mauer und den engen Eingängen, die sich sehr gut für die Verteidigung eignen, haben die letzten Funde ergeben, dass Kuelap ursprünglich einen religiösen und zeremoniellen Zweck erfüllte.

Anders als bei heutigen Staaten, bildeten die Chachapoyas weder eine Nation noch ein Imperium. Es war mehr eine Förderation von basierend auf kleinen Staaten, die über die gesamte Berglandschaft verteilt waren. Wie dem auch sei, geht man von den bisher gewonnenen Daten davon aus, das Kuelap um ca. 500 v.Chr. erbaut worden ist und hat mit den Plattformen, die übereinander gebaut sind, eine ähnliche Struktur wie die Pyramiden der Mochicas an der Küste.

Heute sieht man diesen Bau als eine einzige Plattform auf einem Bergrücken mit einer Länge von 600m. Von unten allerdings geben die großen, blanken Mauern einen Einblick über die Komlexität und Größe dieser Anlage und der Gebäude, aber sobald man den Gipfel erreicht hat, findet man sich in einem Labyrinth von Gebäuden in unterschiedlichen Größen, Stilen wie Rhomboidfriesen vor. Versuchen Sie in diesem Komplex aus teils verfallenen und teils gut erhaltenen Gebäuden einen Eindruck über das längst vergangene Leben der Elite der Chachapoyas und deren Elite zu bekommen, die diese Anhöhe belebt haben, zu bekommen. Haben Sie einmal einen Einblick eine längst ausgestorbenen Kultur bekommen, können Sie noch vor der Rückkehr die Aussicht auf die andinischen Berge und Täler genießen, um dies Tag zu vervollständigen.

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Obwohl es hier in dieser viel zu entdecken und forschen gibt, war diese Region bisher von der Archäologie vernachlässigt worden und es wurden nur kleine Forschungen betrieben. Aus diesem Grund sind die bisherigen Erkenntnisse über die Chachapoyas spärlich. Eine benachbarte Ausgrabungsstätte mit dem Namen „La Mallca“ ist zwar größer, aber weniger aufregend für die Forschung und daher bisher auch noch nicht ganz erforscht und studiert worden, weil diese beiden Orte sogar heute noch sehr abgelegen liegen.

Aufgrund dieser Abgelegenheit können Sie den Aufenthalt in diesen geheimnissvollen Stätten auch voll genießen, indem Sie dabei nur auf eine Handvoll anderer Gruppen von Touristen stoßen.

Haben Sie diesen in seiner ganzen Fülle genießen können, kehren Sie zum Abendessen wieder nach „El Chillo“ zurück und werden dort auch die Nacht verbringen.

Tag 4: Von Chachapoyas nach Chiclayo. Zurück über den mächtigen Marañón

Nach einem zeitigen Frühstück bringen wir Sie zurück nach Chiclayo über die Straße, wo ein gemütlicher Zwischenstop an einem geeigneten Plätzchen gemacht wird, damit Sie dort Ihr Lunchpaket essen können. Nachdem wir Chiclayo erreicht haben, bringen wir Sie zu Ihren selbst ausgewählten Hotels.

Reisezeitraum: Von Mai bis Oktober

Daten 2013

Rates 2014

4 Tage mit 3 Übernachtungen
Unterkunft im Doppelzimmer Preis pro Person
2 Personen USD 
Zuschlag auf Einzelzimmer USD 

Abfahrtszeiten
Mai Juni Juli August September Oktober
05 02 21 04 08 13

Weitere Informationen:

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